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Paul Trummer,

Trump: So macht das keinen Spaß

Warum wir keine zweite Präsidentschaft von Donald Trump sehen werden

Europas außenpolitische Kommentatoren blicken einigermaßen fassungslos nach Washington. Mit täglich neuen Kehrtwenden stößt der neu gewählte US-Präsident Donald Trump langjährige Partner vor den Kopf und bricht mit jahrzehntelangen Gepflogenheiten. Donald Trump wird so nicht alt im Weißen Haus.

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Verena Nowotny,

Plädoyer für eine digitale Enthaltsamkeit

Es herrscht eine gewisse Fassungslosigkeit – ob der täglich bizarrer werdenden Botschaften, die uns via Twitter oder Medien vor allem von jenseits des Atlantiks erreichen, und ob der immer dreister werdenden Manipulation dessen, was wir früher einmal als Realität wahrgenommen haben. Doch was tun?

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Paul Trummer,

Das waren die wichtigsten Themen des Jahres 2016

Und ein erster Ausblick auf 2017

Was hat die Medien 2016 bewegt? Die Austria Presse Agentur hat alle österreichischen Zeitungsberichte zwischen Jänner und November analysiert und damit quasi mehr als 520.000 Beiträge „gelesen“. Eine Auswertung der Top-Themen 2016 zeigt: Auch heuer dominierte mit 62.659 Beiträgen die Asyl- und Flüchtlingsfrage die österreichische Medienlandschaft - wie schon im Jahr zuvor. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die österreichische Bundespräsidentenwahl und die Fußball-EM 2016.

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Alfred Autischer,

Der Wandel von Social Media zu Emotional Media

Warum die Wahrheit auf Facebook auf der Strecke bleibt

Das Wort des Jahres 2016 ist also gewählt: „Postfaktisch“ hat den Zuschlag erhalten. Gewählt wird das Wort des Jahres von den Oxford Dictionaries und in der englischen Sprache ist es auch klarer, worum es geht. Oxford Dictionaries definieren „post truth“ als eine Beschreibung von "Umständen, in denen objektive Fakten weniger Einfluss auf die Bildung der öffentlichen Meinung haben als Bezüge zu Gefühlen und persönlichem Glauben". Die Brexit-Diskussion in Großbritannien und der US-Wahlkampf demonstrieren deutlich, was dies für die reale Welt für Auswirkungen haben kann.

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Alfred Autischer,

Wer die Demagogen wählt

Es ist Zeit, ein Narrativ zu begraben, das uns seit einiger Zeit die Hirne vernebelt: Es wären die ungebildeten, einkommensschwachen, armutsgefährdeten, "einfachen" Bevölkerungsschichten, die die extreme Rechte, die Demagogen und den Autoritarismus in den westlichen Demokratien stark machen würde. Blödsinn! Es ist vor allem der Mittelstand, der besonders empfänglich ist für autoritäre Politik. Das belegen die Exit Polls der US-Präsidentenwahlen ganz eindrücklich. Wähler mit einem Jahres-Einkommen bis zu 50.000 Dollar haben mehrheitlich Clinton gewählt. Alle darüber haben mehrheitlich für Trump gestimmt. Siehe CNN.

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