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Claudia Konyen,

Schadensfall Reputation

„Wenn jemals ein Artikel über Sie erscheint und es steht der schöne Satz dabei „Es gilt die Unschuldsvermutung“, dann ist das medienrechtlich völlig richtig, aber für Sie persönlich eine große Katastrophe“, weiß PR Berater Alfred Autischer. „Es gilt die Unschuldsvermutung“, der Satz des Jahres 2010, ist eine echte Schuldzuweisung. Die öffentliche Meinung ist gnadenlos, und wenn diese erst einmal ihr Urteil gefällt hat, ist es sehr schwer, seine Reputation wieder zurückzugewinnen oder die Öffentlichkeit von einer anderen Meinung zu überzeugen. Litigation PR, die rechtssichere Kommunikation in Streitfällen, hat es sich zum Ziel gemacht, die Reputation der Angeklagten in den Medien, also dem Gerichtssaal der öffentlichen Meinung, zu schützen und diese im Bedarfsfall nach langwierigen Prozessen auch wieder herzustellen.

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Judith Erlfelder,

Change im Change?

Sandra Luger im Gespräch mit dem Standard

Veränderungsprozesse brauchen eine klare und professionelle Kommunikation nach innen und außen. Klingt logisch, steht in jedem Lehrbuch und weiß man doch eigentlich? Trotzdem scheitern viele Kommunikationsprozesse in der Praxis. Nicht zuletzt deswegen ist das Bewusstsein für die Rolle der Kommunikation im Change Prozess in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und hat die Arbeit der Kommunikatoren verändert. Sandra Luger,  Geschäftsführerin von Gaisberg Consulting, und Angelika Hager, Geschäftsführerin von Kopfschritte, erzählen im Gespräch mit dem Standard über die Auswirkungen unbegleiteter Change Prozesse, Change als Zusatzaufgabe und den Mut, Unangenehmes anzupacken.

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Verena Nowotny,

Gut gebrüllt, Löwe

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist nicht gerade bekannt für emotionale Offenbarungen. Als er vergangenen Montag (19. Mai 2014) gegen krakeelende Demonstranten anbrüllte, hielt er nebstbei auch ein Plädoyer der anderen Art: eines für ehrliche Emotionen.

Wer hätte gedacht, dass im Europawahlkampf noch wirklich Stimmung aufkommen würde. Während in Österreich die so genannten Duelle der Spitzenkandidaten in Print, Funk und Fernsehen eher nur mehr ein gelangweiltes Gähnen hervorrufen und häufig in die entnervte Frage münden, wen man denn nun eigentlich wählen solle und könne, kam es am Alexanderplatz in Berlin bei einer Wahlkampf-Veranstaltung der deutschen Sozialdemokraten (SPD) zu einem spannenden Auftritt.

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Claudia Konyen,

Internet der Dinge

Eine Diskussionsrunde zum Thema  “Internet der Dinge – Sinnvolle Entwicklung oder nur Cashcow für die Industrie?” veranstaltete der Alumni-Club der Donau-Universität Krems am 14. Mai exklusiv für seine Absolventen im Rahmen der “Blue Hour” in Kooperation mit der Tageszeitung “Die Presse“.

Gaisberg-Kommunikationsexpertin und ehemalige Dozentin der Donau-Universität Krems Verena Nowotny diskutierte gemeinsam mit Podiumsgast Joe Pichlmayr (Geschäftsführer IKARUS Security Software GmbH) und Walter Seböck (Departmentleiter E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung, Donau-Universität Krems) unter anderem folgende Fragestellungen:

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Judith Erlfelder,

,Future of work: komplex, klar, kreativ

Wir werden von einem Abwicklungsland zum Entwicklerland, erzählt der Trendforscher und Unternehmensberater Franz Kühmayer im Frühstück mit Ausblick zum Thema „Future of Work“. Wissensarbeit, Servicearbeit, Ich-AG’s und Kreative rücken in den Mittelpunkt. Statt reine out-put Orientierung wird Kreativität zur Kernressource der Zukunft. Dazu braucht es Mitarbeiter, die neugierig, selbstständig und mutig  sind und Unternehmergeist haben

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